Kreditkarte ohne Einkommen - Die besten Karten

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Alles rund um die Kreditkarte ohne Einkommen

Die Bedeutung der Kreditkarte als Zahlungsmittel hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Kein Wunder, denn mit einer Kreditkarte kann nicht nur problemlos bargeldlos bezahlt werden, sondern im In- und Ausland auch unkompliziert Bargeld abgehoben werden. Gewissermaßen ist die Kreditkarte zum Alltagsgegenstand vieler Menschen geworden. 

Dementsprechend stellen sich verschiedene Personengruppen die Frage, ob eine Kreditkarte ohne Einkommen auf dem Markt erhältlich ist. Zweifellos ist der Erhalt schwerer und in der Regel mit einigen Kompromissen einhergehend, doch gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Möglichkeiten, auch ohne Einkommen eine Kreditkarte zu erhalten. So ist der Besitz einer Kreditkarte nun auch für all diejenigen möglich, die bisher wirtschaftlich auf weniger soliden Beinen stehen.

Kreditkarte ohne Einkommen - ist das möglich?

Für Menschen ohne Einkommen ist mit dem Erhalt einer Kreditkarte heute das möglich, was vor einigen Jahren noch wenig vorstellbar war. Die Möglichkeit, von der eigenen Hausbank eine Kreditkarte ausgehändigt zu bekommen, war für einkommensschwache Menschen lange Zeit nahezu ausgeschlossen. Heute werben zahlreiche Sparkassen und Banken gar mit entsprechenden Angeboten und einer Kreditkarte ohne Einkommen. 

Allerdings müssen dafür gewisse Kompromisse eingegangen werden. Selten wurde ein gestellter Antrag von Kunden auf eine vollwertige Kreditkarte ohne Einkommen von der eigenen Hausbank erfolgreich beantwortet. Das ist wenig verwunderlich, da vor Vergabe einer klassischen Kreditkarte in aller Regel eine ausführliche Bonitätsprüfung inklusive einer Auskunft der Schufa durchgeführt wird. Aufgrund der bisherigen Zahlungsmoral oder geringer Einkommens- und Vermögensverhältnisse wird Menschen ohne Einkommen in der Folge eine geringe Kreditwürdigkeit bescheinigt. Unwahrscheinlich, dass die eigene Hausbank trotzdem eine vollwertige Kreditkarte ausgibt. 

Unabhängig davon finden sich in der heutigen Zeit zahlreiche Anbieter, die Kreditkarten ohne Einkommen und Bonitätsprüfung vergeben. Allerdings muss dabei mit Einschränkungen, vor allem bezüglich des Kreditrahmens, gerechnet werden. 

Wichtige Faktoren für Kreditkartenantrag zusätzlich zum Einkommen

Wichtig zu wissen ist, dass es in Deutschland kein Mindesteinkommen für die Vergabe einer Kreditkarte gibt. Vielmehr spielen neben Einkommen auch andere Faktoren im Antrag eine entscheidende Rolle. Jede Bank hat dabei individuelle Vorgaben, die zu einem gewissen Grad vom Antragsteller erfüllt werden müssen.

Direkt abhängig von der Höhe des eigenen Einkommens ist ausschließlich der stattgegebene Kreditrahmen. Über das erforderliche Einkommen für die Vergabe einer vollwertigen Kreditkarte machen die Anbieter in der Regel keine Angaben. Grundsätzlich gilt ein monatliches Nettoeinkommen von mindestens 1.200 Euro als empfehlenswert. Von großer Bedeutung ist in jedem Fall ein vorliegender und negativer Schufa-Eintrag.

Ein Online-Antrag auf den Erhalt einer Kreditkarte ist sowohl kostenlos als auch unverbindlich. Dementsprechend wird auch Menschen ohne Einkommen empfohlen, ein derartiges Formular einfach auszufüllen und die Entscheidung des Finanzinstituts abzuwarten. Bei positiver Rückmeldung kann sich noch immer entschieden werden, ob von der angebotenen Kreditkarte Gebrauch gemacht wird oder nicht. 

Kreditkarte ohne festes Einkommen beantragen in einigen Fällen schwierig

Bei jeder Zahlung mit einer klassischen Kreditkarte wird dem Kreditkarteninhaber ein Kredit des entsprechenden Finanzinstituts gewährt. Alle offenen Beträge werden zu einem späteren Zeitpunkt vom Kreditkarteninhaber beglichen. Das ist möglich, indem Geld vom Girokonto auf das Kreditkartenkonto überwiesen wird oder die Bank eigenständig das ausstehende Geld einzieht. Um als Bank sicherzugehen, dass der Kreditkarteninhaber die eigenen Schulden zurückzahlen kann, wird bei einem Antrag auf eine klassische Kreditkarte die Bonität des Antragstellers überprüft.

Hierzu holt die Bank eine Reihe von Informationen über den Antragsteller ein. Einerseits werden dazu Wirtschaftsauskunfteien über Schufa-Auskunft, bestehende Schulden oder auch allgemeines Zahlungsverhalten des Verbrauchers befragt. Damit wird die Zuverlässigkeit bezüglich der Zahlungsmoral des Antragstellers sichergestellt. Andererseits werden beim Antragsteller selbst Informationen über die eigenen Finanzen eingeholt. Um sicherzugehen, dass der Antragsteller ausreichend Geld verdient, um künftige Kreditkarten-Rechnungen zu begleichen, wird ein sogenannter Einkommensnachweis verlangt. An der Höhe des Einkommensnachweises orientiert sich dann auch die Höhe des erstatteten Kreditrahmens. Das ist der Betrag, mit dem die eigene Kreditkarte maximal überzogen werden darf.

Zusätzliche Auflagen für Selbstständige und Freiberufler

Die dafür einzureichenden Unterlagen unterscheiden sich nach je nach Finanzinstitut. So sind die geforderten Nachweise auch von der Berufsgruppe des Antragstellers abhängig. Wo für Menschen im Angestelltenverhältnis zumeist Verdienstbescheinigungen, Einkommensnachweise, Gehaltsabrechnungen oder teilweise sogar Kontoauszüge ausreichen, müssen Selbstständige und Freiberufler weiterführende Belege einreichen.

Sie verfügen nicht über ein festes Arbeitsverhältnis und in der Regel auch nicht über ein regelmäßiges Gehalt. Dazu werden dann Einkommenssteuerbescheide sowie eine aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung verlangt. 

Für Menschen mit geringem Einkommen oder nicht ausreichender Bonität gibt es mittlerweile Kreditkarten, für die kein Einkommensnachweis notwendig ist. So gibt es heutzutage eine Kreditkarte für jedermann

Banken geben ungern eine Kreditkarte ohne Einkommensnachweis aus

Sicher ist, dass für den Erhalt einer klassischen Kreditkarte bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Derartige Voraussetzungen variieren allerdings zum Teil von Anbieter zu Anbieter. Überall wird neben der Volljährigkeit auch der Besitz eines gültigen Personaldokuments verlangt. Darüber hinaus wird die Bonität des Antragstellers geprüft. Zu einer solchen Prüfung der Kreditwürdigkeit des Antragstellers sind Kreditkartenanbieter innerhalb Deutschlands sogar per Gesetz verpflichtet. Dabei ist ein regelmäßiges Einkommen von Vorteil. 

Sowohl Arbeitslosengeld als auch Sozialleistungen werden diesbezüglich nicht als Einkommen gezählt. Dementsprechend haben arbeitslose Menschen aufgrund der fehlenden allgemeinen Kreditvoraussetzung schlechte Chancen auf den Erhalt einer klassischen Kreditkarte. Arbeitslose erfüllen demnach nicht die Bonitätskriterien der Herausgeber von vollwertigen Kreditkarten. 

Kreditkarte ohne Einkommensnachweis beantragen

Derartige Kriterien, wie der Einkommensnachweis, wurden von Finanzinstituten entwickelt, um sicherzustellen, dass zukünftige aufkommende Kreditrechnungen durch den Antragsteller auch langfristig bezahlt werden können. Ohne eine solche Absicherung wäre die Vergabe einer vollwertigen Kreditkarte für Finanzinstitute mit einem enormen Risiko verbunden. So könnte Gefahr gelaufen werden, dass im Falle eines Kreditausfalls die Bank den Schaden am Ende selbst tragen müsste. Im gleichen Maße möchten Sparkassen und Banken verhindern, dass sich Kreditkarteninhaber in großem Maße verschulden. 

Im Folgenden sollen noch einmal kurz die Grundvoraussetzungen für eine Kreditkarte zusammengefasst werden. Wichtig ist dabei, dass jegliche Voraussetzungen immer vom beantragten Kreditkartentyp abhängig sind. Ein kurzer Überblick:

  • Hauptwohnsitz innerhalb von Deutschland
  • Volljährigkeit (Ausnahme: Prepaid Kreditkarte)
  • Ausreichende Kreditwürdigkeit (Ausnahme: Prepaid Kreditkarte)

Kreditkarte für Studenten ohne Einkommen

Heute ist es selbst für Jugendliche und Studenten problemlos möglich, eine eigene Kreditkarte zu beantragen. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um eine vollwertige Kreditkarte, sondern in der Regel um eine sogenannte Prepaid-Kreditkarte. Solche Kreditkarten sind auch für Minderjährige verfügbar und bonitätsunabhängig, da hier im Gegensatz zu einer vollwertigen Kreditkarte kein tatsächlicher Kredit der Bank vergeben wird. Vielmehr muss das eigene Kreditkartenkonto vor Nutzung, ähnlich wie bei sogenannten Prepaid-Handys, aufgeladen werden. 

Im Anschluss kann die Prepaid-Kreditkarte wie eine vollwertige Kreditkarte genutzt werden. Allerdings ist es nicht möglich, mehr als das Guthaben auf dem Kreditkartenkonto auszugeben. Sobald die vorher einbezahlte Summe ausgegeben ist, ist die Karte bis zur nächsten Aufladung wertlos. 

Alternative zur Kreditkarte ohne Einkommen

Als Alternative zur Kreditkarte bieten Finanzinstitute mittlerweile vermehrt auch Debit- oder Chargekarten für Studenten an. Bei einer Debitkarte wird kein Kredit gewährt. Hier wird der fällige Betrag bei Kartenzahlung direkt vom Konto des Karteninhabers abgebucht. Ähnlich wie bei einer Prepaid-Kreditkarte ist hier eine Überschuldung unmöglich. 

Eine Chargekarte ist ebenfalls ausschließlich in Verbindung mit einem Girokonto erhältlich. Vor Vergabe wird hier ein Kreditrahmen zwischen Antragsteller und Finanzinstitut vereinbart, der monatlich ohne anfallende Zinsen voll ausgeschöpft werden kann. Jegliche Zahlungen werden am Ende des Monats abgerechnet - in der Regel durch eine Lastschrift vom Girokonto des Karteninhabers. Im Gegensatz zu klassischen Kreditkarten wird der Karteninhaber verpflichtet, den ausstehenden Betrag monatlich vollständig zu begleichen. 

Mögliche Bezahlkarten für Studenten:

  • Prepaid Kreditkarte
  • Debitkarte
  • Chargekarte
Um als Student eine vollwertige Kreditkarte zu bekommen, wird ein hohes Nebeneinkommen oder ausreichend Vermögen vorausgesetzt. Da beides jedoch äußerst selten der Fall ist, werden klassische Kreditkarten nur in Einzelfällen an Studenten vergeben. - Kredittkort360

Kreditkarte ohne monatliches Einkommen kann sinnvoll sein

Ob mit vollwertiger Kreditkarte oder Prepaid-Kreditkarte - im Gegensatz zu einem Großteil der klassischen Girokarten kann mit Kreditkarten weltweit bargeldlos bezahlt werden. So bietet jede Art der Kreditkarte ihren Besitzern enorme Vorteile. Vor allem im Ausland dient eine Kreditkarte nicht allein als einfachstes und problemloses Zahlungsmittel, sondern auch als Notwendigkeit, um Flug-, Hotel- und Mietwagenbuchungen erfolgreich zu gestalten. Ähnlich sieht es beim Online-Shopping aus. Auch hier wird man in vielen Fällen nicht um die Kreditkarte herumkommen. Darüber hinaus eröffnen sich durch den Besitz einer Kreditkarte im Internet zahlreiche lukrative Vergünstigungen. 

Ebenfalls sinnvoll ist der Besitz einer Kreditkarte bei Ticketreservierungen, beim Carsharing oder auch dem Ausleihen von (Sport-)Ausrüstung. Sowohl Visa und MasterCard als auch American Express haben solche Produkte im eigenen Portfolio. In Bezug auf Kreditkarten für Studenten gibt es weitere hilfreiche und nützliche Zusatzleistungen. Unter anderem gehören dazu reduzierte Eintrittspreise für Kulturveranstaltungen wie Theater, Museen oder Kinos. Auch in Online-Shops oder dem klassischen Einzelhandel erhalten Studenten bei Zahlung mit Kreditkarte attraktive Rabatte. 

Kreditkarte beantragen ohne Einkommen: Risiken

Insbesondere für Menschen mit wenig Geld stellt der Besitz einer vollwertigen Kreditkarte ein Risiko in vielerlei Hinsicht dar. Da in diesem Artikel bereits eindringlich erläutert wurde, dass finanziell geschwächte Personen in der Regel keine Chance auf den Erhalt einer Kreditkarte mit Kreditrahmen haben, soll im Folgenden auf die Risiken von Prepaid-Kreditkarten eingegangen werden, welche auch ohne Bonitätsprüfung erhältlich sind. 

Um in den Besitz einer Prepaid-Kreditkarte zu gelangen, ist kein großer finanzieller Aufwand notwendig. Allerdings fallen bei der Nutzung einer solchen Kreditkarte nicht zu unterschätzende laufende Gebühren und Kosten an. Für einen Großteil der Prepaid-Kreditkarten wird neben einer Jahresgebühr auch eine zusätzliche Aufnahme- bzw. Ausstellungsgebühr fällig.

Gebühren der Kreditkarte ohne Einkommensnachweis beachten

Derartige einmalige Kosten können bis zu 100 Euro betragen. Bei der alternativen Debit-Kreditkarte wird dagegen in der Regel ein gebührenpflichtiges Girokonto verlangt. Für die damit einhergehende Karte erheben Kreditkartenanbieter in vielen Fällen eine jährlich zu zahlende Grundgebühr.

Darüber hinaus werden sowohl bei Debit- als auch Prepaid-Kreditkarten bei der Nutzung weitere Gebühren erhoben. Ob für den Auslandseinsatz, Inaktivität oder das Verfügen über Bargeld - derartige Extra-Kosten werden entweder als Festbetrag oder in Prozent vom Guthaben des Kreditkartenkontos abgezogen. 

Dass solche Gebühren erhoben werden, ist wenig verwunderlich, denn Kartenherausgeber profitieren bei Prepaid- oder Debit-Kreditkarten finanziell nicht von einer möglichen Kreditnutzung und den damit einhergehenden Zinsen. So ist eine kostenlose Nutzung derartiger Kreditkartenarten in der Regel nicht möglich und immer mit Gebühren verbunden. 

Anfallende Kosten einer Prepaid-Kreditkarte ohne Einkommensnachweis:

  • Aufnahme- und Ausstellungsgebühr
  • jährlich zu zahlende Grundgebühr
  • Fremdwährungs- und Bargeldabhebungsgebühr

Dementsprechend muss festgehalten werden, dass Kreditkarten, die ohne Einkommen erhältlich sind, in der Regel nicht günstiger sind als klassische Kreditkarten. So hängt die Frage der mit Kartenbesitz einhergehenden Kosten nicht allein von der Art der Kreditkarte ab. Vielmehr muss sich durch einen Kreditkarten Vergleich gründlich über das Angebot der verschiedenen Anbieter informiert werden. Bei der eigenen Entscheidung des zukünftigen Kreditkarteninhabers sollte das erwartbare Nutzungsverhalten ausschlaggebend sein. 

Insgesamt gilt also, dass zahlreiche Anbieter zwar mit kostenlosen Kreditkarten ohne Einkommen werben, doch gehen solche Kreditkarten mit erhöhten Kosten in der Praxis einher. So ist es für Menschen mit niedriger Bonität besonders wichtig, unseriöse Angebot von Kreditkarten ohne Bonitätsprüfung zu vermeiden. Hier wird mit hohen Verfügungslimits und keiner Jahresgebühr geworben. In der Praxis fallen bei solchen Angeboten allerdings viele versteckte Kosten an und Verbraucher erhalten eine kostenpflichtige Prepaid-Kreditkarte anstatt einer regulären Kreditkarte mit Verfügungsrahmen. 

Wie bekommt man eine Kreditkarte ohne regelmäßiges Einkommen?

Auch für Menschen ohne Einkommen gibt es eine Reihe von vielversprechenden Möglichkeiten, eine Kreditkarte zu erhalten. Nahezu problemlos kann auf eine Prepaid- oder Debit-Kreditkarte ausgewichen werden. Die Vergabe einer vollwertigen Kreditkarte ist dagegen unwahrscheinlicher. Sollte eine Beantragung nicht von Erfolg gekrönt sein, gibt es allerdings auch hier mehrere Optionen, um die eigenen Chancen in Zukunft zu erhöhen. 

Ein Minijob als Bonitäts-Boost

Zum einen kann es helfen, die eigene finanzielle Situation zu verbessern. Zwar reicht ein Nachweis eines Minijobs allein nicht für den Erhalt einer vollwertigen Kreditkarte aus, doch kann eine solche zusätzliche Einnahmequelle die eigene Kreditwürdigkeit durchaus stärken. Bei jeder Kreditkartenanfrage werden die regelmäßigen Ein- und Ausgaben gegenübergestellt, um die Bonität des Antragstellers sicherzustellen. Sollte nach Abzug aller Verpflichtungen ein gewisser finanzieller Spielraum übrigbleiben, kann von einer erhöhten Bonität ausgegangen werden. Zusätzliche Geldeinkünfte dank eines Minijobs können also einen echten Trumpf beim Antrag auf eine klassische Kreditkarte darstellen. 

Die Beantragung einer Partner- oder Zusatzkarte 

Außerdem können finanzschwache Menschen über einen Partner oder eine Partnerin mit höherem Einkommen eine Zusatzkarte oder sogenannte Partner-Kreditkarte beantragen. Bei derartigen Zusatzkarten werden alle getätigten Umsätze über das Konto des Hauptkarteninhabers abgerechnet. Auch das ist eine unkomplizierte und einfache Möglichkeit, um an eine Kreditkarte ohne Einkommen zu gelangen.

Wenig hilfreich stellen sich in Bezug auf den Erhalt einer vollwertigen Kreditkarte dagegen jegliche Formen von Sozialleistungen dar. Grundsätzlich zählen Sozialleistungen nicht als Einkommen, welche eine allgemeine Kreditwürdigkeit darlegt. Damit gemeint ist sowohl der Bezug einer Rente als auch der von Arbeitslosengeld. Bei einer Rente handelt es sich um wiederkehrende Zahlungen an Leistungsempfänger, die eine bestimmte Altersgrenze oder eine Erwerbsunfähigkeit darlegen können. Als Arbeitslosengeld wird eine Grundsicherung für Arbeitssuchende definiert, die sich in der Regel nach dem durchschnittlichen Arbeitsentgelt berechnet. Beide Arten von Sozialleistungen haben keinerlei Auswirkungen auf die Vergabe einer vollwertigen Kreditkarte durch ein Finanzinstitut. 

Kostenlose Kreditkarte ohne Einkommen - die beste Kreditkarte 2023

Wie wichtig der Vergleich von Kreditkartenanbietern ist, das wurde in diesem Artikel bereits mehrfach betont. Im Folgenden sollen nun die besten kostenlosen Kreditkarten vorgestellt werden, die der aktuelle Markt anbietet. Dabei wird sowohl auf anfallende Gebühren als auch mögliche Zusatzleistungen eingegangen. 

#1 - beste kreditkarte ohne einkommen

TF Mastercard Gold Beantragen In nur 2 Minuten beantragen
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Eine besonders beliebte Kreditkarte stellt die TF MasterCard Gold dar. Sie ist gebührenfrei erhältlich und sorgt durch 51 Tage, an denen eine zinsfreie Kartenzahlung möglich ist, für weitergehende Vorteile. Darüber hinaus geht der Erhalt einer TF MasterCard Gold mit einer Reiseversicherung einher, die komplett inklusive ist. 

Hier fallen keine Jahres-, Fremdwährungs- oder Bargeldabhebungsgebühren an. Allerdings werden Kreditzinsen in Höhe von 20,85 % und ein effektiver Jahreszins von 22,96 % fällig. Kein Wunder, dass die TF MasterCard Gold als eine besonders gute Reisekreditkarte auf dem Markt gilt. 

#2 - beste kreditkarte ohne einkommen

Gebührenfrei Advanzia Mastercard Gold Beantragen In nur 2 Minuten beantragen
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Die Advanzia MasterCard Gold wirbt zu Recht mit keinerlei versteckten Gebühren. Die Kreditkarte ist kostenlos verfügbar und enthält eine Reiseversicherung. Mit dieser Kreditkarte kann sieben Wochen zinsfrei gezahlt werden.

Wie gewohnt fallen bei der Advanzia MasterCard Gold keinerlei Jahres-, Fremdwährungs- und Bargeldabhebungsgebühr an. Sowohl als Kreditzins als auch als effektiver Jahreszins werden 19,44 % verlangt. Die Advanzia MasterCard Gold ist eine gute Wahl mit zusätzlichen Versicherungen im Ausland. 

#3 - beste karte ohne einkommen

Barclays Visa Beantragen In nur 2 Minuten beantragen
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  • Kartentyp Kreditkarte
  • Jahresgebühr 0 €
  • Effektiver Jahreszins 18,38 %
  • Bargeldabhebungsgebühren 0 %
  • Fremdwährungsgebühren 0 %
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Die Barclays Visa-Kreditkarte ist kostenlos erhältlich. Mit dieser Kreditkarte kann man unter anderem kostenlos Bargeld abheben. Auch Transaktionen in Fremdwährung sind gebührenfrei. Ebenfalls stellt die Barclays Visa eine Kreditkarte mit Ratenzahlung dar.

Auch hier fällt keinerlei Jahres-, Fremdwährungs- und Bargeldabhebungsgebühr an. Als Kreditzins werden 16,99 % und als effektiver Jahreszins 18,38 % fällig. Eine durchweg solide Kreditkarte mit attraktiven Vorteilen.

#4 - beste karte ohne einkommen

Santander BestCard Basic Beantragen In nur 2 Minuten beantragen
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  • Kartentyp Kreditkarte
  • Jahresgebühr 0 €
  • Effektiver Jahreszins 13,98 %
  • Bargeldabhebungsgebühren 0 %
  • Fremdwährungsgebühren 1,50 %
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Mit der Wahl der Santander BestCard Basic als Kreditkarte kann man wenig falsch machen. Diese Kreditkarte ist kostenlos erhältlich und verfügt über Teilzahlung. Darüber hinaus sorgen ein Tank- und Urlaubsrabatt für attraktive Zusatzleistungen.

Eine Jahres- oder Bargeldabhebungsgebühr wird nicht verlangt. Allerdings betragen die Fremdwährungsgebühren 1,50 %. Dafür betragen die Kreditzinsen faire 13,16 % und der effektive Jahreszins ausschließlich 13,98 %. Eine vielversprechende Kreditkarte mit Bonus.

#5 - beste kreditkarte ohne einkommen

Deutschland Kreditkarte Classic Beantragen In nur 2 Minuten beantragen
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  • Kartentyp Kreditkarte
  • Jahresgebühr 0 €
  • Effektiver Jahreszins 16,90 %
  • Bargeldabhebungsgebühren 0 %
  • Fremdwährungsgebühren 0 %
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Natürlich ist auch die Deutschland Kreditkarte Classic kostenlos verfügbar. Mit dieser Kreditkarte kann weltweit kostenlos Bargeld abgehoben werden. Außerdem sind alle Transaktionen in Fremdwährung gebührenfrei. 

Mit dem Fehlen einer Jahres-, Fremdwährungs- und Bargeldabhebungsgebühr kann auch die Deutschland Kreditkarte Classic werben. Dagegen verlangt diese Kreditkarte einen effektiven Jahreszins von 16,90 % sowie Kreditzinsen in Höhe von 13,60 %. Wie der Name schon sagt: ein echter Klassiker unter den Kreditkarten auf dem deutschen Markt.

FAQ - Kreditkarte ohne Einkommen

Was für ein Einkommen wird benötigt, um eine Kreditkarte zu bekommen?
Ist es möglich, ohne Einkommen eine Kreditkarte zu haben?
Kann man eine Kreditkarte ohne Einkommensnachweis erhalten?
Ist eine Kreditkarte für Studenten ohne Einkommen erhältlich?
Ist es möglich, eine kostenlose Kreditkarte ohne Einkommen zu bekommen?
Alexander Schmidt
alexander@kreditkarten360.com

Alexander ist verantwortlich für alle Inhalte auf Kreditkarten360.com. Sie hat einen Hochschulabschluss in Wirtschaftswissenschaften und ein großes Interesse an persönlichen Finanzen. Setzen Sie sich mit ihr per E-Mail in Verbindung.

Zuletzt aktualisiert Dec 19, 2022